Mein NaNo-Projekt »Schattenblut«: Fakten #3

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Hallihallo,

da ist er auch schon, der dritte Beitrag! Wieder mal zu nachtschlafender Zeit. Mein Tagesrhythmus ist schon längst aus dem Takt geraten. *seufz*
Wie auch immer. Ihr kennt jetzt einige meiner Figuren, ihr kennt einige meiner Schauplätze. Jetzt seid ihr neugierig auf die Handlung, oder? ODER? 😉
Damit will ich euch auch nicht mehr warten lassen. Die Beiträge haben sich ja schon lange genug verzögert. Und weil ein Handlungsanriss allein ein wenig kurz wäre, gibt’s anschließend noch ein paar Hintergrundinfos, die euch im ersten Fakten-Beitrag nur verwirrt hätten. 😉 Also, Vorhang auf für Schattenblut!


Die Handlung

Eigentlich führt Alex ein halbwegs normales Leben. Sie wohnt in Hamburg, ist an ihrer Schule hoch angesehen und genießt Zeit mit ihren Freunden und Hobbys. Dann jedoch fühlt sie stärker und stärker, dass mit ihr etwas nicht stimmt, und ihre Eltern eröffnen ihr, dass sie Schattenblut in sich trägt – Blut einer jahrhundertealten Linie von Dämonenjägern. Dieses Blut macht sie selbst zu einer halb dämonischen Kreatur, und die neue Seite an ihr ist nur schwer zu kontrollieren. Sollte Alex die Kontrolle verlieren, würde sie alle Menschen um sie herum in Gefahr bringen. Fortan muss sie daher alles tun, um ihre Disziplin aufrechtzuerhalten.
Doch das Ringen mit ihrem eigenen Blut bleibt nicht ihr einziges Problem. Plötzlich steht sie mitten in Hamburg einem Dämonen gegenüber, und obwohl ihr Vater und andere Jäger alles tun, um ihn aufzuspüren, verlieren sie seine Spur. Lediglich Alex begegnet ihm wieder und wieder, als wolle der Dämon sie zum Narren halten. Und jedes Mal sterben weitere Menschen …


Die Dämonen

So, damit ist die Katze aus dem Sack. Es geht um Dämonen, nicht um Vampire, wie bereits mehrfach vermutet wurde. 😉 Und da das nun bekannt ist, kann ich euch auch direkt ein wenig zu meinen Dämonen und den Schattenblut-Trägern erklären.
Meine Dämonen unterteilen sich in drei Klassen. Die 2. Klasse ist quasi „Standard“, diese Dämonen erkennt man an ihren leicht gewundenen, meist nach hinten gerichteten Hörnern. Dämonen 3. Klasse sind niedere Dämonen, sie haben kleine, gerade Hörner und sind das schwächste Glied in der Kette, wohingegen Dämonen erster Klasse zwei Hornpaare besitzen und an Kraft kaum zu übertreffen sind.
Alle drei Arten sind für den Menschen gefährlich, daher werden sie alle von den Jägern verfolgt. Die Jäger, das sind Schattenblut-Träger. Vor Hunderten von Jahren konnten einige Dämonen das Treiben ihrer eigenen Rasse nicht länger mitansehen und wechselten auf die Seite der Menschen. Sie schlossen sich einigen Widerstandskämpfern an und gingen einen Bund mit ihnen ein. Jene Dämonen nannten sich fortan „Schatten“, um sich von ihren grauenvollen Artgenossen abzugrenzen und zugleich ihrer Assassinenarbeit Tribut zu zollen.

Aus den Verbindungen jener Schatten und Menschen gingen Mischwesen hervor, die es bis heute gibt. Nach außen hin sehen sie menschlich aus, aber sie tragen besagtes Schattenblut in sich. Und wenn das an die Oberfläche dringt … naja, dann werden sie auch äußerlich zum Halbdämon. Kann für Menschen im Umfeld durchaus ungesund enden.
Da die Dämonen heutzutage weitestgehend zurückgedrängt wurden und unter Kontrolle sind, hat ein Schattenblut-Träger heute selbst die Wahl, ob er aktiv Dämonen jagen oder „passiv“ ein ganz normales Leben unter seinesgleichen oder unter Menschen leben möchte. Der Vater von Alex ist zum Beispiel aktiv und daher oft auf „Reisen“, während ihre Mutter passiv ist und die beiden daher das Haus in Hamburg haben. Dass ihr Vermächtnis irgendwann in Alex erwachen würde, wussten sie von Anfang an, mussten aber abwarten, wann es geschehen würde.

Und wo wir schon dabei sind: Dämonenwölfe. Ich habe noch keinen schöneren Namen gefunden. 😉 Sie leben ebenfalls unter Dämonen und der Name sagt denke ich alles. Außerdem haben sie die spezielle Fähigkeit, Rauch und Finsternis zu sich heranzuziehen und über ihrem Körper in verschiedene Formen zu wandeln. Jungtiere nutzen das, um ihre Fähigkeiten zu zeigen und ältere Artgenossen abzuschrecken (sonst würden sie gerne mal gefressen 😉 ), ältere Tiere wenden die Technik auch zur Jagd (auf … nun … Menschen) an.
Roy, den ich im ersten Fakten-Beitrag vorgestellt habe, ist ein solcher Dämonenwolf. Er ist aktuell noch ein Welpe, kann die Finsternis aber schon extrem gut beeinflussen. Leider hat er aber seine Mutter verloren und stolpert in Hamburg Alex vor die Füße. Und Dämonenwesen jeglicher Art und Schattenblut-Träger sind nun einmal leider erklärte Feinde …


Okay, genug geteasert. Ich habe euch schon viel mehr verraten als ich eigentlich wollte! Ihr habt jetzt eine ganze Menge neuer Infos erhalten und wisst vor allem endlich, worum es eigentlich geht. Nun bin ich neugierig: Was sagt ihr dazu? Spricht euch die Idee an? Habt ihr Erwartungen an die Handlung? Ich würde schon gerne vergleichen, was die Story auf den ersten Blick auslöst und was ich wirklich damit vorhabe. 😉

Morgen geht es schon los, daher werde ich euch schnellstmöglich in der letzten Fakten-Runde ein bisschen was zu meinem Vorgehen und meinem Schreibplan verraten. Also: Stay tuned und bis bald!

Eure
Janika

One comment on “Mein NaNo-Projekt »Schattenblut«: Fakten #3

  1. Hallo Janika,
    „Schattenblut“ – man erkennt, dass es spannend zu lesen sein wird und läßt jetzt
    schon ein großes Abenteuer erahnen.
    Du hast uns neugierig gemacht.
    Ihmihm
    31.10.l2016

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